Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Meldungen über Facebook-Schädlinge häufen sich – Wie Sie sich schützen können

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Derzeit häufen sich Meldungen über Schadprogramme, die sich Facebook-Accounts bemächtigen. Dabei ist es ganz einfach, sich zu schützen, wenn Sie einige einfache Regeln beachten:

  • Klicken Sie keine verdächtigen Links in Facebook an, auch nicht in Nachrichten. Auch dann nicht, wenn die Nachricht oder der Pinnwandeintrag noch so sehr zum Klicken anregt. Weisen Sie vielmehr bei einem Verdacht den Absender darauf hin, daß hier möglicherweise ein Problem besteht. Besondere Vorsicht ist bei Short-URLs geboten, wenn Sie nicht sehen können, was dahinter steckt. Einer der Schädlinge verbreitet sich sogar über MSN. Auch bei Messaging-Diensten ist daher zur Vorsicht bei seltsamen Nachrichten mit Links zu raten.
  • Wenn Sie per E-Mail aufgefordert werden, Ihr Facebook-Konto zu bestätigen oder Ihr Paßwort zu ändern, gehen Sie nicht darauf ein. Wenn Sie aufgefordert werden, dazu ein Programm herunterzuladen und zu installieren, tun Sie das nicht.
  • Auch über Facebook-Anwendungen können sich eventuell Schadprogramme verbreiten. Wenn Ihnen eine Anwendung verdächtig vorkommt, nehmen Sie von ihrer Benutzung Abstand, bis Sie geklärt haben, ob sie harmlos ist oder nicht.

Update vom 5. 2. 2011: Eine Facebook-App von Bitdefender stellt Ihnen einen kostenlosen Virenscanner zur Verfügung, der speziell für Facebook konzipiert wurde. Die App finden Sie auf http://apps.facebook.com/bd-safego/. Sie ist auch aktiv, wenn Sie nicht auf Facebook eingeloggt sind. Die Bewertung der Privatsphäreeinstellungen scheint jedoch noch nicht so richtig zu funktionieren. Trotzdem ist die App einen Blick wert.

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Was Bing und Google bei Suchen über Sie speichern

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Im Streit zwischen Google und Microsoft über angeblich von Google in die Microsoft-Suchmaschine Bing übernommene Suchergebnisse gerät auch ein Detail in den Blickpunkt, das an sich nicht sonderlich neu ist, nun aber mehr Aufmerksamkeit bekommt: Suchmaschinen speichern Informationen über die Suche, die möglicherweise auch Rückschlüsse auf die Person zulassen. Dies gilt möglicherweise auch für andere Suchmaschinen als die hier besprochenen. Den ganzen Beitrag lesen »

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3. Februar 2011 | Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Meldungen über Facebook-Schädlinge häufen sich – Wie Sie sich schützen können

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Derzeit häufen sich Meldungen über Schadprogramme, die sich Facebook-Accounts bemächtigen. Dabei ist es ganz einfach, sich zu schützen, wenn Sie einige einfache Regeln beachten:

  • Klicken Sie keine verdächtigen Links in Facebook an, auch nicht in Nachrichten. Auch dann nicht, wenn die Nachricht oder der Pinnwandeintrag noch so sehr zum Klicken anregt. Weisen Sie vielmehr bei einem Verdacht den Absender darauf hin, daß hier möglicherweise ein Problem besteht. Besondere Vorsicht ist bei Short-URLs geboten, wenn Sie nicht sehen können, was dahinter steckt. Einer der Schädlinge verbreitet sich sogar über MSN. Auch bei Messaging-Diensten ist daher zur Vorsicht bei seltsamen Nachrichten mit Links zu raten.
  • Wenn Sie per E-Mail aufgefordert werden, Ihr Facebook-Konto zu bestätigen oder Ihr Paßwort zu ändern, gehen Sie nicht darauf ein. Wenn Sie aufgefordert werden, dazu ein Programm herunterzuladen und zu installieren, tun Sie das nicht.
  • Auch über Facebook-Anwendungen können sich eventuell Schadprogramme verbreiten. Wenn Ihnen eine Anwendung verdächtig vorkommt, nehmen Sie von ihrer Benutzung Abstand, bis Sie geklärt haben, ob sie harmlos ist oder nicht.

Update vom 5. 2. 2011: Eine Facebook-App von Bitdefender stellt Ihnen einen kostenlosen Virenscanner zur Verfügung, der speziell für Facebook konzipiert wurde. Die App finden Sie auf http://apps.facebook.com/bd-safego/. Sie ist auch aktiv, wenn Sie nicht auf Facebook eingeloggt sind. Die Bewertung der Privatsphäreeinstellungen scheint jedoch noch nicht so richtig zu funktionieren. Trotzdem ist die App einen Blick wert.

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Was Bing und Google bei Suchen über Sie speichern

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Im Streit zwischen Google und Microsoft über angeblich von Google in die Microsoft-Suchmaschine Bing übernommene Suchergebnisse gerät auch ein Detail in den Blickpunkt, das an sich nicht sonderlich neu ist, nun aber mehr Aufmerksamkeit bekommt: Suchmaschinen speichern Informationen über die Suche, die möglicherweise auch Rückschlüsse auf die Person zulassen. Dies gilt möglicherweise auch für andere Suchmaschinen als die hier besprochenen. Den ganzen Beitrag lesen »

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