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Schmutzkampagnen aller Orten: Auf der Strecke bleiben – die User

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Vor einigen Tagen wurde bekannt, daß Facebook eine verdeckte Kampagne mit dem Ziel, den Konkurrenten Google zu diskreditieren, geführt hat. Mittlerweile stellt sich heraus, daß Facebook nicht das einzige Unternehmen ist, das gegen Google schießt. Auch Microsoft beteiligt sich seit Längerem an Kampagnen gegen Google.

Offenbar scheint es bei großen Internet-Unternehmen in Mode zu kommen, sich lieber mit negativen Kampagnen an der Konkurrenz abzuarbeiten, anstatt das eigene Angebot zu verbessern und sich so positiv von Mitbewerbern abzuheben. Dies gilt insbesondere für erhebliche Probleme mit dem Datenschutz Die User bleiben dabei auf der Strecke. Dies haben die letzten Monate und sogar die letzten Tage bei Facebook überdeutlich gezeigt. Daß eine massive Sicherheitslücke vier Jahre lang offen bleiben konnte, läßt sich nur so erklären, daß die falschen Prioritäten gesetzt werden. Der Sicherheit der User wird kein hoher Stellenwert mehr eingeräumt - insofern das jemals der Fall war. Und das muß sich ändern. Schnell.

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2 Reaktionen zu “Schmutzkampagnen aller Orten: Auf der Strecke bleiben – die User”

  1. anonxou

    Hitler und Gaddafi hatten recht: das amerikanische Zins-Judentum hat schon längst die Weltherrschaft angetreten und scheint sogar (via Facebook und Mark Zuckerberg) die Aufstände in Nordafrika zu synchronisieren bzw. zu organisieren.

    Wie schon Hitler wusste: das grösste Kunstwerk ist ja nicht ein Gemälde, sondern die Synchronisation von 50 Mio Leuten (bei Facebook sogar 500 Mio).

    Wann gibt es mal einen Aufstand bei den Facebook-Mitgliedern?
    Wann rotten sich nicht mal 5 Mio davon zusammen (z.B. via Facebook) und beschliessen, heute um 12.00 Uhr (GMT) ihren Facebook-Account zu löschen?

    Aber eben: heute wird alles zensiert und Mutige gibt es eh schon längst nicht mehr. DSK wird übrigens dank bester Anwaltschaft in New York sowieso frei kommen.

  2. Alex

    Ich habe lange überlegt, ob ich diesen unsäglichen Kommentar freigeben soll, habe mich jetzt aber dafür entschieden, weil Zensur meiner Meinung nach nicht das richtige Mittel ist, dem sinnvoll entgegenzutreten. ich finde, daß die Welt ruhig wissen soll, ja, daß sie sogar wissen muß, was für einen antisemitischen und neonazistischen Schwachsinn manche unter dem Deckmäntelchen der scheinbaren Anonymität des Internet vom Stapel lassen. Denn nur, wenn man weiß, wie Ihresgleichen ticken, kann man dem auch sinnvoll entgegentreten. Man muß nicht die "jüdische Weltherrschaft" wittern, um sich mit Facebook und co kritisch auseinanderzusetzen. Nein, wenn man kritisch hinschaut, stellt man vielmehr sehr schnell fest, wie entlarvend Ihre Äußerungen bezüglich der Unlogik derselben sind. Denn pseudonyme anti-jüdische Hetz-Propaganda wie die Ihre folgt demselben Muster wie die Schmierenkampagne von Facebook und Microsoft selbst. Sie hetzen gegen andere und besitzen gleichzeitig wie die Agierenden bei Facebook nicht den Mumm, Ihre Hetze unter Ihrem Namen zu veröffentlichen, sondern suchen den Schutz der Pseudonymität, wie Facebook den Schutz Dritter gesucht hat, um gegen Google zu agieren. Damit stellen Sie sich auf eine Stufe mit denen, die Sie hier beschimpfen. Nein, tun Sie nicht, denn Sie stellen sich damit eine Stufe niedriger. Denn die Kampagne von Facebook enthielt im Gegensatz zu Ihren Ausführungen wenigstens noch ein Minimum an Faktizität.

    Daß ich mich von neonazistischen Wahnvorstellungen wie "jüdische Weltherrschaft" oder ähnlichem entschieden distanziere, versteht sich von selbst. Aber die Gelegenheit, sich zu blamieren, gebe ich Ihnen natürlich gern.

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