Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Die Sache mit den Pseudonymen: Eine Chance für Google+

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Derzeit sperrt Google+ bereits in der Testphase Accounts, die unter einem Pseudonym und nicht unter ihrem (vermeintlichen) Klarnamen angemeldet sind. Im Netz ist darüber eine heiße Diskussion entbrannt. Ich möchte hier kurz ein paar Positionen darstellen und meine eigene Einschätzung zu der Angelegenheit abgeben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Warum wir uns über schlechten Datenschutz in sozialen Netzwerken eigentlich nicht beschweren dürfen

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Derzeit schießen wieder die Gerüchte ins Kraut, daß Facebook bald kostenpflichtig wird. Die Empörung ist groß, die Gerüchte sind ohne Frage überwiegend Unsinn. Allerdings ist die Überlegung, zumindest einige Zusatzfunktionen oder gar das gesamte Netzwerk kostenpflichtig zu machen, auch aus Sicht des Datenschutzes und der Privatsphäre gar nicht so abwegig. Ich sehe darin erhebliche Vorzüge. Den ganzen Beitrag lesen »

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In eigener Sache: Datenschutzverbesserungen in meinem Blog

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Ein Blog, das sich mit Datenschutz und Privatsphäre befaßt, sollte seinen Lesern auch ein Maximum an Privatsphäre und Datenschutz liefern. Ich habe in der Vergangenheit schon einiges dafür getan. Sie können bei mir anonym kommentieren, und IP-Adressen werden nicht gespeichert. Dennoch gab es einige Punkte, die mir seit Langem im Magen lagen und die einer Lösung bedurften. Insbesondere ist hier die verdeckte Datenübertragung an Dritte durch diverse Buttons zu nennen. Auch wenn ich mich an die derzeit in Deutschland gültige Rechtslage gehalten habe, indem ich die direkte Datenübertragung durch die Facebook-Likebox, Facebook-Buttons oder den Twitter-Button und andere in meiner Datenschutzerklärung entsprechend aufgeführt hatte, war ich nie so wirklich zufrieden mit diesem Zustand. Auf der anderen Seite will ich aber natürlich auch nicht darauf verzichen, Ihnen die Möglichkeit zu geben, Artikel aus meinem Blog mit anderen auf Facebook, Twitter oder in anderen sozialen Netzwerken zu teilen.
Auch daß das Blog kein SSL beherrschte, lag mir immer im Magen, da eine sichere Datenübertragung für ein solches Blog eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ich habe daher in den letzten Tagen folgende Maßnahmen ergriffen, um Ihre Privatsphäre und Ihre Daten in meinem Blog noch besser zu schützen, ohne mir komplett die Möglichkeit zu verbauen, daß meine Artikel in Ihrem Netzwerk geteilt werden: Den ganzen Beitrag lesen »

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Renommierter Medienrechtler warnt Unternehmen vor Nutzung sozialer Netzwerke

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Der renommierte Medienrechtler Prof. Dr. Thomas Hoeren hat in einem Beitrag im deutschen AnwaltsSpiegel Unternehmen davor gewarnt, soziale Netzwerke zu nutzen, wie das Mittelstandsblog berichtet. Grund seien rechtliche Stolperfallen. Das Mittelstandsblog rät zwar davon ab, Hoerens Position zu verabsolutieren, hält es aber dennoch für sinnvoll, den Artikel zu lesen, weil er auf wichtige rechtliche Aspekte bei der Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen hinweist. Der Artikel steht auch zum Download zur Verfügung, ist aber derzeit (21. 06. 2011, 21:20), wie die ganze Website des AnwaltsSpiegels, nicht erreichbar. Sobald mir der Artikel zur Verfügung steht, werde ich an dieser Stelle näher auf Hoerens Argumentation eingehen.

Was meinen Sie? Sind soziale Netzwerke mit ihren rechtlichen Stolperfallen ein zu großes Risiko für Unternehmer im Vergleich zu dem, was sich daraus machen läßt? Oder lohnt sich das Risiko? Ist es vielleicht auch beherrschbar?

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Wirtschaftswoche: Unternehmer in sozialen Netzwerken profitieren nicht, sondern zahlen drauf – mit ihren Daten

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In einem sehr provokativen Artikel geht die Wirtschaftswoche der Frage nach, ob kleinere Unternehmer vom Reputationsaufbau in sozialen Netzwerken profitieren und das "in echtes Geld ummünzen können". Die Schlußfolgerung der Autoren lautet: Ja, aber: Den ganzen Beitrag lesen »

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Website der CIA nach Angriff down

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Aktuell ist offensichtlich die Website der CIA http://www.cia.gov nicht erreichbar. Laut einem Bericht der Huffington Post handelt es sich um einen Angriff. Eine Gruppierung namens "LulzSec" bekannte sich zu dem Angriff. Gerüchten zufolge wurden auch Telefonnummern der CIA auf die US-amerikanische Notrufnummer 911 umgeleitet. Den ganzen Beitrag lesen »

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Facebook-Anwendungen als Spamschleudern – und was man dagegen tun kann

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Derzeit habe ich Ärger mit der Facebook-Anwendung "Monopoly Millionaires". Ich habe die Anwendung vor etwas zwei Monaten kurz zugelassen, dann aber wieder entfernt, weil mir das Spiel nicht gefiel. Im Rahmen der Nutzung erteilte ich dem Anbieter Electronic Arts (EA) aufgrund einer Unaufmerksamkeit die Genehmigung, mir E-Mails an meine in Facebook registrierte Mailadresse zu schicken. Nun sollte man davon ausgehen können, daß der Anbieter die Mailadresse auch wirklich nur im Rahmen der App-Nutzung verwendet und nach dem Entfernen der Anwendung wieder aus seinem Datenbestand löscht.

EA hat dies leider nicht getan. Stattdessen bekam ich gestern eine Mail von newsletter@Monopolymillionairesemail.com mit dem Betreff "Come Back And Get A FREE Gift Inside!". Im Fuß der Mail wurde ich darauf hingewiesen, warum ich diese Mail bekomme: Den ganzen Beitrag lesen »

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Social Media: Kein Vertrauen in Privatsphäre

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Einer neuen Studie zufolge sind nur 20% der User von Social Media bei deren Nutzung nicht beunruhigt, wenn es um ihre Privatsphäre geht. 42% der User sind um ihre Privatsphäre besorgt und 38% haben bezüglich des Themas zumindest gemischte Gefühle. Zudem hat die Studie ergeben, daß User, die sich um ihre Privatsphäre sorgen, soziale Netzwerke schlechter bewerten als andere User. Besonders stark stellt sich der Effekt bei Facebook dar.

Die Studie zeigt deutlich, daß soziale Netzwerke mehr tun müssen, wollen Sie das Vertrauen der User in Bezug auf Privatsphäre gewinnen. Die bisherigen Bemühungen werden von den Usern offenbar mit Skepsis betrachtet. Die Betreiber müssen die Sorgen der User endlich ernst nehmen, sonst steht zu befürchten, daß ihnen eben diese User auf kurz oder lang abhanden kommen.

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Schmutzkampagnen aller Orten: Auf der Strecke bleiben – die User

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Vor einigen Tagen wurde bekannt, daß Facebook eine verdeckte Kampagne mit dem Ziel, den Konkurrenten Google zu diskreditieren, geführt hat. Mittlerweile stellt sich heraus, daß Facebook nicht das einzige Unternehmen ist, das gegen Google schießt. Auch Microsoft beteiligt sich seit Längerem an Kampagnen gegen Google.

Offenbar scheint es bei großen Internet-Unternehmen in Mode zu kommen, sich lieber mit negativen Kampagnen an der Konkurrenz abzuarbeiten, anstatt das eigene Angebot zu verbessern und sich so positiv von Mitbewerbern abzuheben. Dies gilt insbesondere für erhebliche Probleme mit dem Datenschutz Die User bleiben dabei auf der Strecke. Dies haben die letzten Monate und sogar die letzten Tage bei Facebook überdeutlich gezeigt. Daß eine massive Sicherheitslücke vier Jahre lang offen bleiben konnte, läßt sich nur so erklären, daß die falschen Prioritäten gesetzt werden. Der Sicherheit der User wird kein hoher Stellenwert mehr eingeräumt - insofern das jemals der Fall war. Und das muß sich ändern. Schnell.

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Datenschutzprobleme und Malware, aber null Kommunikation: Schafft sich Facebook ab?

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Facebook hat ein hochinteressantes Dokument mit dem Titel Best Practice Guide Marketing on Facebook herausgegeben. Dort heißt es:

"People on Facebook are clear and open about who they are - be the same by providing straightforward information about your business"

sowie

"People spend time on Facebook communicating and sharing with others, so always engage in two-way conversations".

Das sind durchaus sinnvolle Richtlinien. Allerdings stellt man sich unweigerlich die Frage, warum Facebook selbst sich nicht an seine eigenen Ratschläge hält. Den ganzen Beitrag lesen »

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