Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Internetbetrug an Feiertagen – wie Sie sich schützen können

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Der Valentinstag gilt zwar auch als der Tag der Blumenindustrie, sollte aber auch für Liebende ein schöner Tag sein. Jedoch versuchen nicht nur Blumenhändler heute auf legale und legitime Weise Umsatz zu machen. Auch Betrüger wollen vor allem im Internet mit miesen und alles andere als legalen Maschen jedes Jahr an diesem und an anderen besonderen Feiertagen Profit aus der Feierlaune der Menschen schlagen.

Ein Beispiel für so einen Betrugsversuch fand ich eben in meiner Mailbox vor. Ich möchte an diesem Beispiel erläutern, wie Sie solche Betrugsversuche erkennen und sich davor schützen können. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sind Facebooks neue „Social Apps“ und „Frictionless Sharing“ wirklich ein Privatsphäre-Problem?

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Dieser Tage wird viel über Facebooks neue "Social Apps" und das "Frictionless Sharing" diskutiert. In Deutschland stehen Apps, die diese Möglichkeit bieten, noch nicht zur Verfügung, weil die Dienste, die solche Apps bisher eingeführt haben, nicht in Deutschland verfügbar sind. Aber in den USA bieten einige Unternehmen bereits Social Apps mit Frictionless Sharing an, was zu erheblichem Unmut bei den Usern geführt hat, weil die User überrascht sind, daß die jeweiligen Apps Informationen ohne ihr Zutun teilen. Robert Scoble faßt die Debatte um Frictionless Sharing in einem kritischen Artikel gut zusammen. Aber worum geht es genau? Und ist das wirklich ein Privatsphäre-Problem? Den ganzen Beitrag lesen »

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Warum es nicht mehr reicht, bewußt mit den eigenen Daten umzugehen

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Dieser Tage wird viel über Datenschutz diskutiert. Insbesondere die Neuerungen bei Facebook stehen in der Kritik. Teilweise halte ich die Kritik für überzogen bis falsch, wie ich am Beispiel der Timeline erläutert habe.

Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch wieder die Stimmen, die sagen, daß das alles doch gar kein Problem sei und es generell ausreichen würde, bewußt mit den eigenen Daten umzugehen und sich zu überlegen, was man bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken einstellt. Daß dieses Vorgehen ohne Frage sinnvoll ist, sehe ich auch so. Aber daß sich damit alle Probleme in Luft auflösen, stimmt nicht. Es reicht nicht mehr, sorgsam mit den eigenen Daten umzugehen.Denn es ist mitnichten so, daß ein soziales Netzwerk nur so viel von uns weiß, wie "wir preisgeben".

Ein soziales Netzwerk weiß wesentlich mehr über uns, als wir selbst über uns preisgeben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Stecken Sie doch nicht alles in den Mund!

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Heute bin ich mal böse. Denn ich muß Sie wirklich auffordern, nicht alles in den Mund zu stecken! Von Kleinkindern erwarten Sie doch auch, daß sie das nicht tun! Also, warum tun Sie es dann selbst? Den ganzen Beitrag lesen »

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Die Facebook-Adreßbuchsynchronisation und mögliche Folgen

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Daß man die Synchronisation von E-Mailadreßbüchern auf Facebook aus Datenschutzgründen lassen sollte, habe ich ja schon mehrfach betont. Ein eindrückliches Beispiel dafür, welche gravierenden Folgen das haben kann, wurde mir kürzlich berichtet. In diesem Fall hat ein Psychotherapeut sein E-Mailadreßbuch mit E-Mailadressen von Patienten mit Facebook synchronisiert. Dies hatte zur Folge, daß kurze Zeit später die Patienten untereinander als Freunde vorgeschlagen wurden. Den ganzen Beitrag lesen »

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Datenklau mit Anwendungen nun auch auf Twitter

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Wie Sophos berichtet sind neuerdings Angriffe, wie man sie bisher vor allem von Facebook kannte, massenhaft bei Twitter aufgetaucht. Das Schema ist das gleiche. Ein Link mit einem reißerischen Text führt zu einer Anwendung, die sich mit dem Twitter-Account des Opfers verbinden möchte. Auch die Folgen sind ähnlich. Es wird über den Twitter-Account des Opfers gespamt oder versucht, über Umfragen an personenbezogene Daten heranzukommen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Tragödie in Japan wird für Datenklau und Likejacking mißbraucht

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Angreifer nutzen derzeit die Tragödie in Japan für Likejacking aus. Darunter versteht man den Versuch, ein "Gefällt mir" auf Facebook zu erschleichen, indem ein vermeintliches Video mit einem unsichtbaren Like-Button versehen wird. Sophos berichtet, daß die neuesten Like-Jacking-Angriffe ein Video des Tsunami von CNN vorgaukeln und zudem auf eine Umfrage weiterleiten, mit der die Angreifer versuchen, an personenbezogene Daten heranzukommen. Unter anderem wird davor gewarnt, Handynummern anzugeben.

Wenn Sie auf auf der Pinnwand eines Freundes auf Facebook einen Link auf ein verdächtiges Video finden, machen Sie die Person sofort darauf aufmerksam und bitten Sie sie, den Pinnwandeintrag umgehend zu löschen, damit nicht noch weitere User darauf hereinfallen. Wenn Sie selbst Opfer eines solchen Angriffs wurden, löschen Sie den Eintrag ebenfalls umgehend von Ihrer Pinnwand. Wenn Sie personenbezogene Daten wie Handynummern eingegeben haben, überprüfen Sie insbesondere regelmäßig Ihre Handyrechnung auf Unregelmäßigkeiten.

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Lassen Sie sich von Facebook nicht stressen!

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Laut einer Studie haben Facebook-User mit mehr Freunden mehr Streß als User mit weniger Freunden. Eine bemerkenswerte Schlußfolgerung zog die Leiterin der Studie (Übersetzung von mir): Den ganzen Beitrag lesen »

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Fast alle Jugendlichen kennen Privatsphäreeinstellungen in sozialen Netzwerken – nur die Hälfte nutzt sie

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Wie eine neue Studie der Universität Leipzig zeigt, melden sich viele Jugendliche gleich in mehreren sozialen Netzwerken an, um in verschiedenen Kontexten vernetzt zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »

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Zuviel Offenheit in sozialen Netzwerken kann den Versicherungsschutz kosten

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Wie die Zeit bereits vor einem Jahr berichtete, könnten es Versicherungen zukünftig als grob fahrlässig auslegen, wenn jemand Opfer eines Einbruchs wird, der zurvor seine Urlaubspläne für jeden sichtbar in sozialen Netzwerken bekanntgegeben hatte, wenn zusätzlich noch der Wohnort der betreffenden Person über das Netzwerk bekannt sei. Den ganzen Beitrag lesen »

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