Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Das Google Doodle als neues Einfallstor für Viren, Würmer und Trojaner

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Wie Heise Security heute berichtet hat das Google Doodle zu der Tänzerin Martha Graham, das am 11. Mai auf der Google-Startseite erschien, auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse zu einem Link geführt, der auf eine Seite mit gefährlicher Scareware verwies. Das Google Doodle weist auf Googles Startseite auf besondere Feiertage oder Gedenktage wie Geburtstage berühmter Personen hin. Auf der betreffenden Seite, die unter dem Suchbegriff "Martha Graham" weit oben erschien, wurde ein Virenscan vorgetäuscht und eine Datei zum Download angeboten, die ein angeblich gefundenes Virenproblem lösen sollte, in Wahrheit aber Malware installierte, die den Rechner komplett lahmlegt. Heise Security rät bei einem Befall zu einer Neuinstallation des Systems, da sich die Schadsoftware tief ins System einfrißt. Derzeit sollen auch nur wenige Virenscanner das Problem erkennen können. Den ganzen Beitrag lesen »

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Vorsicht vor vermeintlichen Videos und Fotos von Bin Ladens Tod!

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Derzeit macht nicht nur auf Facebook Malware die Runde, die den Zugriff auf Videos oder Bilder vom Tod Osama Bin Ladens verspricht - was natürlich nicht der Fall ist! Stattdessen handeln Sie sich Schadprogramme ein, die teilweise böse Absichten verfolgen. Während der Facebook-Wurm wohl noch relativ harmlos ist und das übliche Schema verfolgt, sich auf Facebook zu verbreiten, sind mittlerweile außerhalb Facebooks auch Varianten aufgetaucht, die zum Ziel haben, Online-Banking-Zugänge oder andere persönliche Daten zu stehlen, wie F-Secure warnt. Wie immer gilt: Nichts anklicken - auch wenn die Neugierde noch so groß ist!

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Datenschutzprobleme und Malware, aber null Kommunikation: Schafft sich Facebook ab?

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Facebook hat ein hochinteressantes Dokument mit dem Titel Best Practice Guide Marketing on Facebook herausgegeben. Dort heißt es:

"People on Facebook are clear and open about who they are - be the same by providing straightforward information about your business"

sowie

"People spend time on Facebook communicating and sharing with others, so always engage in two-way conversations".

Das sind durchaus sinnvolle Richtlinien. Allerdings stellt man sich unweigerlich die Frage, warum Facebook selbst sich nicht an seine eigenen Ratschläge hält. Den ganzen Beitrag lesen »

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Lookout Mobile Security bietet Schutz vor bösartigen Android-Apps

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Gestern berichtete ich über 21 bösartige Android-Apps, die einen Trojaner und eine Backdoor auf dem System hinterlassen und so Daten ausspähen. Mittlerweile ist die Anzahl dieser Apps auf 50 angewachsen.

Um zu überprüfen, ob Ihr System betroffen ist, können Sie die Anwendung Lookout Mobile Security installieren. Diese Anwendung finden Sie auch im App-Market. Sie erkennt seit gestern den betreffenden Schädling mit dem Namen DroidDream und hilft Ihnen, ihn zu entfernen. Die Anwendung überprüft auch laufend installierte und neu zu installierende Anwendungen und ist dabei schneller als andere Virenscanner für Android.

Neben der Überwachung von Apps auf Malware leistet Lookout Mobile Security noch mehr. So können Sie Ihr Telefon orten lassen, wenn es verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. Zudem bietet die App eine Backup-Funktion für Ihre Daten auf den Servern von mylookout.com. Wenn Sie dem Anbieter nicht vertrauen, können Sie das Backup selbstverständlich deaktivieren.

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Vorsicht vor Ein-Klick-Einladungs-Scripten für Veranstaltungen auf Facebook!

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Auf Facebook ist es ziemlich umständlich, alle Freunde auf einmal zu einer Veranstaltung einzuladen. Man muß jeden Freund einzeln auswählen, was bei sehr vielen Kontakten sehr umständlich sein kann. Nun gibt es immer mal wieder JavaScripte, die eine Ein-Klick-Einladung für Veranstaltungen erlauben sollen, aber nie sonderlich lange funktionieren. Derzeit ist es gefährlich, ein solches Script einzusetzen, weil nach Berichten eine Malware in Form eines bösartigen JavaScripts im Umlauf ist, das unter anderem alle Administratoren von den Fanseiten entfernt, die das Opfer verwaltet, und selbst einen neuen Administrator einsetzt. Zudem wird eine Nachricht mit einem Link zu einer albanischen Seite an alle Freunde verschickt. Zwar hat der Hoster das Script wohl mittlerweile entfernt, aber es ist unbekannt, ob es nicht noch woanders angeboten wird.

Einem Opfer gelang es zudem, den Urheber des Scripts in einen Chat zu verwickeln, in dessen Verlauf dieser verlautbaren ließ "“I discovered that facebook.com allowed many thinks that destroy the other accounts”. Man darf gespannt sein, was diese Dinge ("thinks") sind, oder ob es sich dabei nur um Angeberei handelt. Jedenfalls sollten Sie derzeit auf Ein-Klick-Einladungs-Scripte verzichten.

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