Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Google+ will Pseudonyme zulassen

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Wie mehrere Blogs berichten, will Google+ die Realnamenspflicht abschaffen und Pseudonyme zulassen.

Ich begrüße diesen Schritt ausdrücklich, weil ich das Recht auf Pseudonymität aus menschen- und bürgerrechtlicher Sicht für zwingend umzusetzen halte. Warum soziale Netzwerke auch pseudonym funktionieren, habe ich hier erläutert.

[Update vom 23. 02. 2012]: Leider ist die Umsetzung, die im Januar endlich erfolgte, enttäuschend. Echte Pseudonyme sind nur erlaubt, wenn das Pseudonym schon etabliert ist, und man muß dazu Google gegenüber seine echte Identität belegen. Aus menschen- und bürgerrechtlicher Sicht ist diese Feigenblatt-Umsetzung von Google wertlos und absolut lächerlich. Wenn Google glaubt, damit das Image des "don't be evil" erhalten zu können, haben sie sich gehörig geschnitten. Die User derart zu verscheißern - man verzeihe mir die Wortwahl, aber anders kann man das in diesem Fall nicht nennen - ist schon ein starkes Stück. Die Kritik an Googles Vorgehen ist entsprechend heftig.

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Bilder ermöglichen neuen Angriff auf die Privatsphäre im Netz

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Derzeit wird viel über Pseudonymität im Netz gestritten. Nun zeigt sich, daß auch über Menschen, die mit Pseudonymen in sozialen Netzwerken auftreten, viele Informationen herausgefunden werden können - insofern sie auf ihren pseudonymen Profilen ein Bild von sich einstellen. Die Realnamenspflicht in einigen sozialen Netzwerken hilft dabei, Menschen aus anderen sozialen Netzwerken über diese Bilder zu identifizieren. Den ganzen Beitrag lesen »

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Die Sache mit den Pseudonymen: Eine Chance für Google+

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Derzeit sperrt Google+ bereits in der Testphase Accounts, die unter einem Pseudonym und nicht unter ihrem (vermeintlichen) Klarnamen angemeldet sind. Im Netz ist darüber eine heiße Diskussion entbrannt. Ich möchte hier kurz ein paar Positionen darstellen und meine eigene Einschätzung zu der Angelegenheit abgeben. Den ganzen Beitrag lesen »

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Sollte Facebook pseudonyme Nutzung zulassen?

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Die Vorgänge um kompromittierte Facebook-Accounts tunesischer Aktivisten werfen eine weitere interessante Frage auf: Sollte Facebook die pseudonyme Nutzung seines Dienstes zulassen, um etwa Aktivisten oder Whistleblower zu schützen? Bisher verlangt Facebook von jedem Nutzer die Angabe seines echten Namens und sperrt recht konsequent immer wieder pseudonyme Nutzer - oder Nutzer, von denen angenommen wird, daß sie ein Pseudonym verwenden. In dem bereits im letzten Beitrag erwähnten Artikel wird auch dieses Thema diskutiert. Dort wird jedoch deutlich, daß Facebook pseudonyme Nutzung derzeit auch in solchen Fällen ablehnt: Den ganzen Beitrag lesen »

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