Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Warum Datenschutzbehörden Zugriff auf den Code sozialer Netzwerke haben müssen

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Meiner Ansicht nach ist ein wesentlicher Faktor bei der Intransparenz bezüglich der Erhebung und Verarbeitung von Daten in sozialen Netzwerken, der aber bisher kaum Beachtung findet, die Tatsache, daß deren Code in aller Regel nicht offenliegt. Zwar läßt sich mit etwas Aufwand herausfinden, welche Daten übertragen werden. Aber letztlich weiß niemand, welche Prozesse im Hintergrund ablaufen und wie ein Netzwerk Daten verarbeitet. Insbesondere wie Datensätze miteinander verknüpft werden, bleibt völlig intransparent und kann nur aus eventuell sichtbaren Folgen dieser Verknüpfungen, und auch manchmal nur zufällig, erschlossen werden. Dabei sind es insbesondere diese Verknüpfungen, die meines Erachtens die größte Gefahr für den Datenschutz und die Privatsphäre darstellen, weil daraus weitgehende Schlüsse über soziale Beziehungen und Lebensgewohnheiten von Menschen gezogen werden können. Im Folgenden habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie man an dieser Stelle mehr Transparenz herstellen könnte. Den ganzen Beitrag lesen »

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Bilder ermöglichen neuen Angriff auf die Privatsphäre im Netz

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Derzeit wird viel über Pseudonymität im Netz gestritten. Nun zeigt sich, daß auch über Menschen, die mit Pseudonymen in sozialen Netzwerken auftreten, viele Informationen herausgefunden werden können - insofern sie auf ihren pseudonymen Profilen ein Bild von sich einstellen. Die Realnamenspflicht in einigen sozialen Netzwerken hilft dabei, Menschen aus anderen sozialen Netzwerken über diese Bilder zu identifizieren. Den ganzen Beitrag lesen »

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Warum wir uns über schlechten Datenschutz in sozialen Netzwerken eigentlich nicht beschweren dürfen

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Derzeit schießen wieder die Gerüchte ins Kraut, daß Facebook bald kostenpflichtig wird. Die Empörung ist groß, die Gerüchte sind ohne Frage überwiegend Unsinn. Allerdings ist die Überlegung, zumindest einige Zusatzfunktionen oder gar das gesamte Netzwerk kostenpflichtig zu machen, auch aus Sicht des Datenschutzes und der Privatsphäre gar nicht so abwegig. Ich sehe darin erhebliche Vorzüge. Den ganzen Beitrag lesen »

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EU kritisiert soziale Netzwerke für mangelnden Schutz von Kindern und Jugendlichen

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Die EU hat 14 soziale Netzwerke untersucht und bei zehn schwere Mängel beim Schutz von Jugendlichen festgestellt. Lediglich die vier Netzwerke Bebo, MySpace, Netlog und SchülerVZ hätten Standardeinstellungen, durch die Jugendliche davor geschützt seien, von Fremden kontaktiert zu werden. Durchgängig gut, aber teilweise schwer auffindbar seien kindgerechte Informationen zur Sicherheit in den jeweiligen Netzwerken.

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Renommierter Medienrechtler warnt Unternehmen vor Nutzung sozialer Netzwerke

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Der renommierte Medienrechtler Prof. Dr. Thomas Hoeren hat in einem Beitrag im deutschen AnwaltsSpiegel Unternehmen davor gewarnt, soziale Netzwerke zu nutzen, wie das Mittelstandsblog berichtet. Grund seien rechtliche Stolperfallen. Das Mittelstandsblog rät zwar davon ab, Hoerens Position zu verabsolutieren, hält es aber dennoch für sinnvoll, den Artikel zu lesen, weil er auf wichtige rechtliche Aspekte bei der Nutzung sozialer Netzwerke durch Unternehmen hinweist. Der Artikel steht auch zum Download zur Verfügung, ist aber derzeit (21. 06. 2011, 21:20), wie die ganze Website des AnwaltsSpiegels, nicht erreichbar. Sobald mir der Artikel zur Verfügung steht, werde ich an dieser Stelle näher auf Hoerens Argumentation eingehen.

Was meinen Sie? Sind soziale Netzwerke mit ihren rechtlichen Stolperfallen ein zu großes Risiko für Unternehmer im Vergleich zu dem, was sich daraus machen läßt? Oder lohnt sich das Risiko? Ist es vielleicht auch beherrschbar?

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Wirtschaftswoche: Unternehmer in sozialen Netzwerken profitieren nicht, sondern zahlen drauf – mit ihren Daten

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In einem sehr provokativen Artikel geht die Wirtschaftswoche der Frage nach, ob kleinere Unternehmer vom Reputationsaufbau in sozialen Netzwerken profitieren und das "in echtes Geld ummünzen können". Die Schlußfolgerung der Autoren lautet: Ja, aber: Den ganzen Beitrag lesen »

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Wird Werbung auf Facebook bald zum Risiko?

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Der Spiegel berichtet heute, daß eine Gesetzesinitiative geplant ist, nach der Werbekunden, die auf Internetplattformen wie sozialen Netzwerken werben, von Konkurrenten wegen der Datenschutzverstöße der Plattform, auf der sie werben, abgemahnt werden können.

Bekanntlich ist zumindest bei einigen sozialen Netzwerken mit Sitz im Ausland umstritten, ob sie mit deutschen Datenschutzbestimmungen immer ganz konform gehen, zuvorderst bei Facebook. Somit könnte es bald ein Abmahngrund sein, wenn ein deutsches Unternehmen auf Facebook wirbt. Hintergrund der Überlegungen ist, über diesen Umweg ausländische Betreiber zum Einhalten deutscher Datenschutzbestimmungen zu bewegen, um die deutschen Werbekunden halten zu können. Den ganzen Beitrag lesen »

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Social Media: Kein Vertrauen in Privatsphäre

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Einer neuen Studie zufolge sind nur 20% der User von Social Media bei deren Nutzung nicht beunruhigt, wenn es um ihre Privatsphäre geht. 42% der User sind um ihre Privatsphäre besorgt und 38% haben bezüglich des Themas zumindest gemischte Gefühle. Zudem hat die Studie ergeben, daß User, die sich um ihre Privatsphäre sorgen, soziale Netzwerke schlechter bewerten als andere User. Besonders stark stellt sich der Effekt bei Facebook dar.

Die Studie zeigt deutlich, daß soziale Netzwerke mehr tun müssen, wollen Sie das Vertrauen der User in Bezug auf Privatsphäre gewinnen. Die bisherigen Bemühungen werden von den Usern offenbar mit Skepsis betrachtet. Die Betreiber müssen die Sorgen der User endlich ernst nehmen, sonst steht zu befürchten, daß ihnen eben diese User auf kurz oder lang abhanden kommen.

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Warnen Sie Ihre Kontakte!

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Laut einer Studie von BitDefender warnen 57% der User sozialer Netzwerke ihre Kontakte nicht, wenn sie verdächtige Inhalte in deren Newsfeed entdecken, obwohl 83% der User angeben, sie würden Inhalte erkennen, mit denen etwas nicht stimmt. Laut der Studie liegt das überwiegend daran, daß sich von diesen 57% 68% nicht im Klaren sind, daß es sich dabei um gefährliche Inhalte handelt. 25% gaben an, sie hätten für so eine Benachrichtigung keine Zeit. 93% aller Befragten gaben gar an, daß sie für Facebook keine Sicherheitslösung bräuchten oder keine kennen würden. Den ganzen Beitrag lesen »

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Google lernt beim Datenschutz dazu

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.Google hat sich für gravierende Datenschutzmängel bei seinem Dienst Buzz entschuldigt und möchte beim Datenschutz dazu lernen. Frei übersetzt heißt es im offiziellen Google-Blog: Den ganzen Beitrag lesen »

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