Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Ein paar Worte zum Breakup Notifier

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Derzeit macht eine Facebook-Anwendung von sich Reden, die verspricht, per E-Mail darüber zu informieren, wenn, eine Facebook-"Freund", für den man sich interessiert, auf Facebook seinen Beziehungsstatus ändert. Aber braucht man das? Und wie sieht es mit den Daten aus, die die Anwendung von einem selbst erhebt?

Immerhin scheint der sogenannte Breakup Notifier keine Schadsoftware zu sein. Allerdings macht die Anwendung auch nicht viel Sinn, weil auch sie natürlich nur auf Daten zugreifen kann, die für alle zugänglich sind. Und dann kann man auch selbst nachschauen, ob der oder die Angebetete wieder frei ist. Ob es dafür eine eigene Anwendung braucht, die wiederum Zugriff auf die eigenen Daten verlangt, insbesondere auf die E-Mailadresse, ist fraglich.

Fazit: Die Anwendung ist vielleicht eine nette Spielerei, mehr aber auch nicht. Im Sinne der Datensparsamkeit sollte man sich überlegen, ob man sie wirklich benutzen muß.

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22. Februar 2011 | Privatsphäre und Datenschutz im Web 2.0

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Ein paar Worte zum Breakup Notifier

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Derzeit macht eine Facebook-Anwendung von sich Reden, die verspricht, per E-Mail darüber zu informieren, wenn, eine Facebook-"Freund", für den man sich interessiert, auf Facebook seinen Beziehungsstatus ändert. Aber braucht man das? Und wie sieht es mit den Daten aus, die die Anwendung von einem selbst erhebt?

Immerhin scheint der sogenannte Breakup Notifier keine Schadsoftware zu sein. Allerdings macht die Anwendung auch nicht viel Sinn, weil auch sie natürlich nur auf Daten zugreifen kann, die für alle zugänglich sind. Und dann kann man auch selbst nachschauen, ob der oder die Angebetete wieder frei ist. Ob es dafür eine eigene Anwendung braucht, die wiederum Zugriff auf die eigenen Daten verlangt, insbesondere auf die E-Mailadresse, ist fraglich.

Fazit: Die Anwendung ist vielleicht eine nette Spielerei, mehr aber auch nicht. Im Sinne der Datensparsamkeit sollte man sich überlegen, ob man sie wirklich benutzen muß.

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